Quelle: www.singewettstreit.de

♫ G I G A H E R Z 

Singekreis der Heliand-Pfadfinderschaft im EJW Hessen

Heliand-Pfadfinderschaft

Hasiwe 2011

Hamburger Singewettstreit 2011
GIGAHERZ: sebb, fufu, lueden, heico, chrikrü

1. Platz, Offene Kategorie

Fotos vom Wettstreit

VIDEOS vom Singewettstreit (Youtube):

I would walk 500 Miles (Zugabe)
Die Schlange vor dem Damenklo (Folgt!)


Hamburger Singewettstreit 2009
GIGAHERZ: lueden, chrikrü, heico

2. Platz, Offene Kategorie

Fotos vom Wettstreit

Aufnahme (WMA) von unsren Proben:

Can't help going auf Fahrt
Biene Maja


Hamburger Singewettstreit 2008
GIGAHERZ: lueden, robert, scholle, adrian, fufu, schreiner holte

4. Platz, Offene Kategorie

Fotos vom Wettstreit

VIDEOS vom Singewettstreit (Youtube):

Tschai-Blues
Ich wollt, ich wär ein Huhn

Aufnahme von unsren Proben (mp3):

Tschai-Blues
Ich wollt, ich wär ein Huhn

 


Hamburger Singewettstreit 2007
GIGAHERZ: lueden, chrikrü, sebastian, fufu, heico

3. Platz, Traditionelle Singekreise

Fotos vom Wettstreit

VIDEOS vom Singewettstreit (Youtube):

Wir drei, wir gehn jetzt auf die Walze
Die Reiter ziehn

Aufnahme von unsren Proben (mp3):

Wir drei, wir gehn jetzt auf die Walze
Die Reiter ziehn


Trifels Sängerfest 2006

Kein echter GIGAHERZ Auftritt aber
ganz viele Heliand-PfadfinderInnen,
darunter auch einige GIGAHERZen ;-)

Fotos von Trifels


Hamburger Singewettstreit 2005
C(H)ORCULUM GIGANTUM: juliane, larissa, caro, casi, fabian, heico, sebb, chrikrü, lueden

Im Hoffnungslauf ausgeschieden...
...aber trotzdem auf der Bühne gewesen!

Fotos vom Wettstreit

Aufnahme von unsren Proben (mp3):

Michael Schumacher
Walpurgisnacht


Hamburger Singewettstreit 2004
GIGAHERZ: paul, heico, sebb, chrikrü, lueden

3. Platz, offene Kategorie

Fotos vom Wettstreit

VIDEOS vom Singewettstreit (Youtube):

Teenager in love

Aufnahme von unsren Proben (mp3):

Teenager in love
Es Frankfurter Platt


Hamburger Singewettstreit 2003
GIGAHERZ: paul, sebb, heico, chrikrü, stinchi, lueden

1. Platz,
offene Kategorie

Artikel (PDF)

Aufnahme von unsren Proben (mp3):

Alle meine Entchen
Der letzte Martini


Hamburger Singewettstreit 2002
HULATUNES: lueden, paul, stinchi, chrikrü

2. Platz, offene Kategorie

NEU!!! VIDEOS (Youtube):

Lass mich dein Badewasser schlürfen
Song of old Hawaii

Aufnahme von unsren Proben (mp3):

Lass mich dein Badewasser schlürfen
Bariton: Paulchen, Tenor: lueden
Song of old Hawaii


 

Hamburger Singewettstreit 2001
GIGAHERZ: lueden, tobi, toasti, chrikrü, sebb, lars, paulchen

1. Platz, offene Kategorie

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Männer (Vorentscheid)
video

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Männer - LIVE!
soundtrack | video

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Rama-Lama-DingDong
Solo: Chrikrü, Sopran: lueden
soundtrack | video

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... ja Hallo erstmal!
Tobi Grützner
audio | video

Bonus Track:
Making Of...

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Heliand-Pfadfinder / HMP / EMP auf dem Hamburger Singewettstreit:

Jahr Gruppe Kategorie Platz
1984 Stamm Schwarzer Adler Stämme -
1985 Stamm II Stämme -
1986 Stamm II Stämme -
  Stamm VI Stämme -
1987 Heliand-Pfadfinderschaft - Sippe ? Sippen -
  Stamm II Stämme -
  Stamm IV Stämme -
1989 Singekreis der HP und des EMP Singekreise 4
1990 Singekreis der HP und des EMP Singekreise 4
1991 (Heliand-Mädchenpfadfinderschaft, Sippe Sophie Scholl) Sippen -
1992 (EMP, Stamm Frankfurt) Stämme -
1993 Singekreis Influenza Offene 1
  Les Miserables Offene -
1995 Singekreis Fezzo Mortissimo Offene 1
  Les Miserables Offene 3
1996 Les Miserables Offene 4
1997 Les Miserables Offene -
1998 Les Miserables Offene 4
  HMP Gruppe ICE-Vögel Offene 2
1999 Meute der Sippe Volker Sippen -
2000 Meute der Sippe Volker Sippen -
2001 Gigaherz Offene 1
2002 Die Hula Tunes Offene 2
2003 Gigaherz Offene 1
2004 Gigaherz Offene 3
2005 C(h)orculum Gigantum (HP/HMP) Offene -
2007 Gigaherz Traditionell 3
2008 Gigaherz Offene 4
2009 Gigaherz Offene 2
2011 Gigaherz Offene 1

Geschichte des chorischen Singens in der Heliand-Pfadfinderschaft:

Der Trend in unserer Gesellschaft, nach Möglichkeit nur noch auf Vorgefertigtes zurückzugreifen, weil dies einfacher ist, scheint sich langsam umzukehren. Zumindest was den kulinarischen Bereich angeht. Im Nonfoodbereich (Singen) ist selbstgestrickt nicht so der Renner. Von gelegentlich zu hörenden Startenören, die von einem feuchten Orchester, das Duschgeräuschen nicht unähnlich klingt, begleitet werden, einmal abgesehen. Auch in der Pfadfinderschaft hält der Trend, weniger zu singen, ungebrochen an. Allerdings wird die entstehende Lücke nicht wie sonst üblich durch High-Tech-Dolby-Surround-Stereo-Anlagen gefüllt. Es entsteht vielmehr ein Vakuum der Langeweile und des Desinteresses, das sich nicht mehr füllt, dafür aber beständig ausbreitet.

1987, einige werden dies als die gute alte Zeit definieren, gibt es die Idee, der Kreativität und dem Tatendrang einen Raum zu geben. Das Musisch-Kreative- Wochenende (kurz: MKW) wird aus der Taufe gehoben. Zusammen mit dem Evangelischen Mädchenpfadfinderbund (EMP) wird ein Wochenende lang gebastelt, geschraubt, getan, gemacht und natürlich gesungen! Schrobsi (Matthias Schrobsdorff) bietet - von einigen als verkappten Kirchenchor belächelt die Interessensgruppe "Chorisches Singen" an. Das Ergebnis nach einem Wochenende harter Arbeit ist derart überzeugend, daß sich spontan Begeisterte zusammenschließen, um einen Chorkreis zu gründen. Ein- bis zweimal im Monat treffen sich hier alle Singewütigen von EMP und HP unter der Leitung Schrobsis. Seine vom Notenständer herunterfallende und dabei in zwei Teile zerspringende Flöte wird zu seinem Markenzeichen. Gelegentliche Ermahnungen zur Disziplin verhallen ungehört in den Räumen der Kreuzgemeinde in Frankfurt-Eckenheim. Der Spaß steht eindeutig im Vordergrund, das gemeinsame Beisammensein hat Priorität. Kommunikation findet prinzipiell während des Singens und nicht in den Pausen statt, was die Sache für den Chorleiter in gewisser Weise interessanter macht. An diesen Grundprinzipien hat sich durch all die Jahre bis heute nichts verändert.

Die Erfolge von Musikgruppen werden im Allgemeinen an der Zahl der Auftritte und der Zahl der Zuhörer gemessen. Mit diesem Gedanken (vielleicht waren es auch viele andere, oder auch nur andere) kommt es zum ersten Auftritt. Im Dezember 1987 im Rahmen des Adventsingens des EJW in der Kreuzgemeinde bekommen die Besucher einen Ohrenschmaus erster Güte zu hören (das kann ich sagen, da ich als Zuhörer anwesend war und erst wegen meiner Begeisterung aufgrund dieses Auftritts dem Chorkreis beitrat). Nach dem überaus positiven Resümee wird das nächste Ziel gesteckt: Der Hamburger Singewettstreit. Die Lieder "Elijah Rock" und "Mich brennt's an meinen Reiseschuhn" sollen das Publikum und natürlich die Jury beeindrucken. Zur besseren Vorbereitung gibt es das erste Chorkreiswochenende. Vom 21. bis zum 22. Januar 1989 wird in Haus Heliand gesungen, was Familie Schubert aushält. Das Ergebnis ist das unerwartete Bestehen des Vorentscheids und der damit verbundene Auftritt im Hamburger Congress Centrum (CCH). Mit dieser Motivation im Rücken geht es auch im Jahr 1990 wieder nach Hamburg. "Ami dans cette vie" und das "Zigeunerleben" von Schumann verhelfen wieder zu einem glücklichen vierten Platz. Im Mai 1990 findet das zweite Chorkreiswochenende in Cleeberg statt. Diesmal mit der Motivation des gemeinsamen Beisammenseins und des Ausprobierens von neuem Liedgut.

Die zunehmende Fluktuation von Chorkreismitgliedern, bedingt durch Studium und Beruf, wird langsam deutlich. Private Verpflichtungen machen es für viele unmöglich regelmäßig zu erscheinen. Der Kreis dünnt sich etwas aus. Bei den Hochzeiten von Annette und Thomas Ekert sowie Jutta Maimisch und Wolfgang Keller tritt der Chorkreis auf. Im Frühjahr 1991 kommt Schrobsi zu einer für alle schweren, aber nachvollziehbaren Entscheidung: Er gibt die Leitung des Chorkreises aus beruflichen Gründen auf. Der Chorkreis als solcher existiert nicht mehr.

Les Miserables

Andrea Stavonhagen (Drea) und Jürgen Elvert laden im Mai 1991 zum gemeinsamen Singen ("Mehrstimmiges nicht ausgeschlossen") ein. Um den Horizont mal etwas zu erweitern, gibt es Themenabende: Volkstanz, Frankreich und Erzählungen heißen sie. Im Februar 1992 fährt der EMP auf den Hamburger Singewettstreit. Leider scheitert die Gruppe im Vorentscheid. Im Herbst wird die Idee, als Chorkreis wieder nach Hamburg zu fahren, konkret. Unter der Leitung von Drea kommen 1993 neue Mitglieder dazu. Das neuentdeckte Faible, Stücke aus Musicals zu singen, ist so stark, daß der Titel "One day more" für Hamburg ausgewählt wird. Das dazugehörige Musical gibt dem Chorkreis auch den neuen Namen "Les Miserables". Als zweites Lied wird "Molly McQuires" ausgesucht. Der Enthusiasmus ist gigantisch, die Enttäuschung nach dem Ausscheiden im Vorentscheid riesig. Der Spaß, den alle bei den Vorbereitungen und Proben hatten, beflügelt jedoch den Chorkreis. Am 30. April 1994 ist wieder Hochzeit angesagt. Michaela Graf und Stephan Gahrmann heiraten. Les Misarables singen.

Kurzfristig entschlossen geht es am 11 Februar 1995 wieder nach Hamburg. Obwohl effektiv nur drei Proben stattgefunden haben, ist die Begeisterung des Publikums, vor allem aber unsere eigene, überwältigend: Nach dem eher zähen "In the quest of the holy grail" wird "Officer Krupke" aus der Westside Story gesungen. Durch die vielen Einzelstimmen, Christian Stimming als Pianisten und dem schauspielerischen Teil der Sänger bekommt dieses Werk seine ganz eigene Note, von der der Chorkreis noch lange zehrt. Ein dritter Platz ist die Belohnung. Im September 1995 ist dann wieder heiraten angesagt. Thomas Meier (Toti) gibt seiner Helga das Jawort. "Les Miserables" ergänzen musikalisch den Gottesdienst.

Im Frühjahr '96 kommt es zum zweiten Wechsel der Chorleitung. Drea benötigt mehr Zeit für ihr Studium und möchte nicht, daß der Chorkreis darunter leidet. Matthias Strube wird als Nachfolger bestimmt ("Okay, dann mach ich's halt").

Der Chorkreis entscheidet sich wieder für einen Auftritt auf dem Hamburger Singewettstreit. Diesmal soll jedoch kein Musical im Mittelpunkt stehen, sondern das a cappella Stück "Only you" von den Flying Pickets. Zweites Lied wird "Vern kan segla". Nach einem kurzfristigen Hickhack, ob und wer fährt, kommen in Hamburg gerade mal acht von ursprünglich vierzehn Sangeslustigen an. Trotz, oder vielleicht auch gerade deswegen, kommt es zu einem vierten Platz.

Im Moment ist der Singewettstreit 1997 in Hamburg im Gespräch und auch ein Chorkreiswochenende wird angedacht.

Les misdrables sind vielseitiger geworden, auch was die Besetzung angeht. Sängerinnen und Sänger, die nicht aus Kreisen der pfadfinderischen Szene kommen, sind inzwischen dabei. Das ist gut so. Der Chorkreis hat ein Eigenleben entwickelt, dessen Ziel das gemeinsame Singen ist. Alle Menschen, die das gerne tun und sich bei uns wohlfühlen, sind herzlich willkommen. Daß bei uns auch Menschen singen, die vielleicht nicht alle Töne hundertprozentig treffen, mögen einige als Manko ansehen. Ich denke, es hilft etwas, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Nicht Perfektion ist oberstes Ziel, sondern Menschlichkeit und das Interesse des Einzelnen an der Gruppe.

Matthias Strube (Puma), Mai 1996
(aus: Weit sind die Wege,
50 Jahre Heliand-Pfadfinderschaft,
hg. von Stephan Wiesner, 1996)

Fortsetzung:

Die Auftritte beim Hamburger Singewettstreit waren für uns zu einer guten Tradition geworden. Und so standen wir 1997 wieder im Hörsaal der Hamburger Uni. "Celtic Culture" war das Motto. Zum ersten Mal stand der Singewettstreit unter einem Thema, denn es gab ein Jubiläum zu feiern: 20. Hamburger Singewettstreit.
Wir traten mit dem Stück "Pat O' Leary" und "In the Mood" auf. Erstmals probierten wir auch mal eine neue instrumentale Begleitung aus. Neben der Gitarre erklang eine Geige und eine Trompete. Aber leider war die Jury nicht begeistert genug, als dass es für den Auftritt im CCH gereicht hätte.
Doch davon ließen wir uns nicht entmutigen, sondern anspornen, für 1998 noch mal unser Bestes zu geben. Um den Kriterien der Offenen Kategorie zu entsprechen, "ausgetretene Wege zu verlassen", ergänzten wir unser Stück "Die Muppets-Show" mit einer entsprechenden Bühnengestaltung, Handpuppen und einer noch nie dagewesenen Gurgeleinlage ("Oh when the saints"). Das zweite Stück "Sigh no more" entstammte wieder unserem traditionellen Repertoire, dem Musical "Viel Lärm um nichts".
Damit gelang uns noch einmal ein respektabler 4. Platz und der Auftritt auf der Bühne.

Doch auch wir wurden unaufhaltsam älter, berufliche und Familienverpflichtungen und der Wegzug mancher aus Frankfurt machten sich bemerkbar. Der Chorkreis dünnte merklich aus. Wir trafen uns weiterhin zum gemeinsamen Singen in unserem Raum in der Wartburggemeinde (wo wir seit 1995 probten), aber nach und nach schlief der Chorkreis ein.

Influenza und Fezzo Mortissimo

Aber aus der "Konkursmasse" des alten Chorkreises der HP und des EMP ging 1992 noch ein weiterer Singekreis hervor. Unter Schrobsis Leitung bildete sich aus 2 HMP-lerinnen und 4 Heliand-Pfadfindern der Singekreis "Influenza" (weil sie "die Grippe beinahe dahingerafft hätte"), der mit den A Capella - Liedern "Wochenend und Sonnenschein" und "The oak and the ash") 1993 in Hamburg den ersten Platz in der offenen Kategorie holte.
Zwei Jahre später, 1995, gelang ihnen ein Comeback mit leicht veränderter Besetzung unter dem Namen "Fezzo Mortissimo", und sie belegten mit den Liedern "Migldi Magldi" und "Short people" wieder den ersten Platz.

Sippe Volker

In den folgenden beiden Jahre (1999 und 2000) gab es keinen Singekreis der Heliand-Pfadfinderschaft. Aber Hamburg sollte uns trotzdem nicht missen, und so versuchte Chrikrü zweimal mit der Meute der Sippe Volker aus Darmstadt in der Kategorie der Sippen aufzutreten, leider beide Male ohne größeren Erfolg.

Gigaherz und Die Hula Tunes

Als wir im Jahr 2000 sahen, dass in der Offenen Kategorie nur drei Gruppen angetreten waren, wurde der Wunsch geboren, doch wieder einen Chorkreis zu gründen.

Aber es dauerte noch bis zum Dezember, bis sich Chrikrü, Lars, Lueden, Paul, Sebb, Toasti und Tobias trafen, um Stücke auszusuchen. Diese knappe Vorbereitungszeit war nun etwas, das uns Jahr für Jahr begleitete, denn es wurde ein Singekreis, der sich jeweils etwa anderthalb Monate vor dem Singewettstreit traf und ansonsten nur an Bußtag sein Repertoire aufführte.

Wir blieben dem anfangs gewählten Stil des A Capella-Gesangs treu und hatten unseren ersten Auftritt in Hamburg 2001 mit den Liedern "Männer" und "Rama Lama Ding Dong". Es wurde ein großer Erfolg und bescherte uns den ersten Platz!

Im September 2001 kam es zu einem kurzen Zwischenspiel beim Friedberger Singewettstreit. Lueden, Paul und Chrikrü entschlossen sich spontan, als Singkreis "Weniger" aufzutreten (denn wir waren weniger als in Hamburg), und gewannen, ohne jemals vorher geübt zu haben, den 1. Platz. Luedens Meute erreichte den 3. Platz.

Als etwa ab Bußtag der nächste Singewettstreit näher und in unser Bewusstsein rückte, gewannen wir Stinchi dazu, mussten aber auf vier Leute unserer alten Garde verzichten. Also gründeten wir den Chorkreis "Die Hula Tunes" mit Lueden, Paul, Stinchi und Chrikrü und erreichten beim Hamburger Singewettstreit 2002 mit den Stücken "Laß mich dein Badewasser schlürfen" und "Song of old Hawaii" den zweiten Platz, obwohl wir qualitativ besser waren als im Jahr zuvor.

Im Februar 2003 das selbe Spiel: Ergänzt durch Sebb und Heico nahmen wir unseren alten Namen Gigaherz wieder auf und holten mit "Der letzte Martini" und "Techno" von den Wise Guys zum zweiten Mal den ersten Platz in Hamburg!

Chrikrü im Februar 2003